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Am 01. Oktober 1934 übernahm sein Sohn Dipl.-Kaufmann Josef Gloßner die Brauerei mit Mälzerei, Landwirtschaft und Gastwirtschaft. Er modernisierte die Brauerei und die Mälzerei und stockte den Brauerei-Gasthof in der Kastengasse 1939, kurz vor Kriegsbeginn, auf. In der Nacht vom 19. auf den 20. April 1945 wurde die Neumarkter Altstadt durch Bomben zerstört. Dieser Bombennacht fiel auch die Brauerei mit elf dazugehörigen Gebäuden vollständig zum Opfer.
Erfreulicherweise konnte bereits im Jahre 1951 nach erfolgtem Wiederaufbau der Sudbetrieb im eigenen Brauhaus in der Herzwirtsgasse 18 wieder aufgenommen werden.
Zu Weihnachten 1967 konnte sich dann die Brauerfamilie Gloßner einen generationenlang ersehnten Wunsch erfüllen: Mit der Fertigstellung des neuen Sudhauses mit Würzekühlung und dem neuen Kellergebäude an der Schwesterhausgasse konnte die Brauerei endlich auf einem eigenen Betriebsgelände betrieben werden. Der bis dahin notwendige Fuhrfassbetrieb fiel endlich weg. >ab 1975
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